Vserver und Webhosting

Vserver, dedicated Server und serverhousing

Vserver und Webhosting

Ausführliche Beschreibung


Virtuelle Server ( <a href=“http://keyweb.de/vrsrds/index.shtml“>Vserver</a>):
Das Rechenzentrum vermietet dem Kunden einen oder mehrere Software-Server ( Internet-Auftritt und Mail ) die jeweils für eine Domain verfügbar sind. Das bedeutet, dass der Kunde sich auf einer Hardware die Leistung und den Speicherplatz mit anderen Kunden teilt, also mehrere<a href=“http://keyweb.de/vrsrds/index.shtml“>Vserver</a> auf einem Hardware-Server laufen. Der Kunde kann in seinem Bereich die Dateien für seinen Internet-Auftritt frei einstellen und verwalten. Dafür, und für die Mailverwaltung, bieten die Rechenzentren praktische Oberflächen an, damit auch Kunden mit geringen Kenntnissen von Betriebssystemen schnell und einfach einen kompletten Internet-Auftritt erstellen können.
Dedicated Server:
Das Rechenzentrum vermietet dem Kunden einen oder mehrere Server einschließlich des Zugangs zum Internet, IP-Adresse(n), Netzwerk-Traffic und weiterer Services wie die Domainverwaltung. Der Kunde betreut den Server im Bereich der Software alleine. Das bedeutet, er installiert und verwaltetet die komplette Software vom Betriebssystem bis zur Server-Software. In der Regel kann der Kunde wählen, ob er für die Verwaltung des Servers eine ähnliche Oberfläche wie beim virtuellen Server installieren möchte, oder ob er die komplette Verwaltung auf Betriebssystemlevel durchführen möchte. Services wie die Domainverwaltung bieten die Rechenzentren als einfache Oberflächen an.
Serverhousing:
Beim Serverhousing bietet das Rechenzentrum lediglich den Platz und die Grundversorgung der Kunden-Server an. Dazu gehören natürlich, der Platz in einem Serverschrank, Strom und Netzwerkanschlüsse, Kühlung und Notstromversorgung, etc. Die Server-Hardware stellt der Kunde und verwaltete diese auch komplett selber. In vielen Fällen wird vom Rechenzentrum noch zusätzlicher Massenspeicher für große Datenbanken zur Verfügung gestellt, auf die der Kunde über spezielle Netzwerke zugreifen kann. Für den Fall, dass der Kunde seine Server für Internet-Auftritte verwendet, bieten das Rechenzentrum häufig auch den Nameservice für die Domainverwaltung an.
Als “Domain” wird im Internet ein Name verstanden, unter dem bestimmte Internet-Dienste in Anspruch genommen werden können und komplett zusammengefasst sind, beispielsweise “google.com”. Der Domainname unterteilt sich dabei in Top-Level-Domain ( .com , .de … ) und dem individuellen Domainnamen ( mydom , google, … ). Der Domainname soll einen Internet-Auftritt eindeutig erkennbar machen und einen hohen Wiedererkennungswert haben. Häufig sind Domainnamen “sprechend” und lassen deshalb schon auf den Inhalt des Internet-Auftritts schließen. 
 

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